Mrz 062016
 

KaninchenNachdem ich vor kurzem den Römertopf erstmals ausprobiert hatte, der meiner Vorliebe für einfache, schlichte Gerichte sehr entgegenkommt, gibt es heute mal Kaninchen.

Habe den Römertopf gewässert, das Kaninchen (in Stücke zerteilt, aber das Fleisch noch am Knochen) mit Salz und Senf eingerieben, auf ein Zwiebelbett gelegt, einige Pilze hinzu, Salz und etwas Knochenbrühe dazugegeben und dann in den kalten Backofen gestellt. Auf 180 °C Ober-/Unterhitze eingestellt und nach etwa 2 Stunden mal reingeschaut. Das hat für mein Fleisch gereicht. Je nach Größe der Fleischstücke und Schnelligkeit des Backofens variiert die Garzeit, das müsst Ihr einfach testen.

Gemüse könnte man im Römertopf auch gleich mitkochen, aber ich mag dieses in Brühe und austretendem Fett zerkochte Gemüse nicht, habe mir also einfach noch ein bisschen was im kleinen Topf auf dem Herd gedünstet; es war noch Kürbis da, der weg musste.

Bestimmt kann man das Rezept noch richtig pimpen, mit Rotwein und Knoblauch und pipapo. Aber mir hat’s geschmeckt und ich mag es, dass es so wenig Arbeit macht :-)

  One Response to “Kaninchen aus dem Römertopf”

  1. Das Rezept klingt echt super.
    Im Römertopf habe ich noch nie gekocht, geschweige denn, dass ich so einen besitze. Wäre aber definitiv eine Überlegung wert.

    Avocado ist sowieso das beste :)

    Liebe Grüße
    Torsten

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