Jan 032014
 

RotkrautSchon seit über einem Jahr gibt es bei mir den ganzen Herbst und Winter über Rotkraut – und wie ich grade eben feststellte, habe ich noch gar nicht drüber gebloggt. Ich koche immer wieder einen großen Topf aus zwei kleinen oder einem mittelgroßen Rotkohl, bewahre das Kraut im Kühlschrank auf und kann mir täglich davon auf den Teller tun. Paleo Fast Food, sozusagen. Es schmeckt mir nicht nur, es bringt auch noch Farbe auf meinen Teller.

Ich hoble das Kraut mit meinem Gemüsehobel; dann dünste ich eine Zwiebel in Fett (Butterschmalz, Schweineschmalz oder Olivenöl) glasig, gebe den Kohl dazu, brate ihn kurz an und gebe dann 75 ml Apfelessig hinein. Nun noch Lorbeerblätter, Nelken und Salz darüber, umrühren, Deckel drauf und Hitze reduzieren. Bei mir dauert es etwa 45 Minuten, bis das Kraut weich ist, das kann je nach Herd, Größe der Krautstreifen, Art des Topfes usw. variieren, einfach zwischendurch mal probieren. Ich gieße regelmäßig etwas Wasser nach und rühre um, damit nichts anbrennt. Die Lorbeerblätter und Nelken lasse ich im Kraut, das zieht dann im Kühlschrank schön durch. Erst vor dem Verzehr fische ich sie heraus.

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