Mein Paleo 2.0

 

Meine Reise mit Paleo währt nun schon über zwei Jahre. Weil es viel zu berichten gab (und die Seite über meinen Anfang sonst ellenlang würde), schlage ich das Kapitel Paleo 2.0 auf einem neuen Blatt auf.

Ende November 2014

Durch die Paleoernährung habe ich schon viele gesundheitliche Verbesserungen erfahren. So kann ich wieder die säuerlichen alten Apfelsorten von unserer Streuobstwiese essen, denn meine freiliegenden Zahnhälse haben sich über die Monate remineralisiert. Die Migräne ist bis heute verschwunden. Die Dauermüdigkeit und der brain fog (gibt’s da ein passendes deutsches Wort dafür?) sind weg, die jährliche Bronchitis ebenfalls, ich habe keine Fressnarkosen mehr, kein Mittagstief, sondern ein über den Tag hinweg gleichbleibend gutes Energieniveau. Ganz abgesehen von ziemlich vielen verlorenen Kilos Übergewicht.

Jedoch ist ein hartnäckiges Hautproblem geblieben, das ich jetzt nochmal mit einem Bündel von Maßnahmen attackieren werde.

Autoimmunprotokoll

Ich beginne jetzt doch endlich das Autoimmunprotokoll der Paleo Mom. Bisher war meine Ernährung so gestaltet, dass ich nie das Gefühl hatte, verzichten zu müssen. Außer der Schlagsahne (hach) fehlte mir nichts.

Eier, Nüsse und Samen (Kakao!) und auch Samen-Gewürze wie Pfeffer, Wacholderbeeren, Senfkörner, Vanilleschoten usw. zu streichen ist nun aber erstmal doch ein Verzicht für mich – natürlich reine Kopfsache. Ein Mensch kann bestens ohne alle diese Lebensmittel leben und gedeihen.

Diese Beschränkung hat aber den großen Vorteil, dass man auch nicht immer wieder Paleo-Leckereien zubereitet. Muffins zum Beispiel.

Ich mach’s jetzt einfach und schaue, was für mich ganz persönlich dabei rauskommt. Und es gibt ja Licht am Ende des Tunnels: Viele Menschen können einige dieser potentiellen Kreuzallergie-Auslöser später wieder in ihren Speiseplan aufnehmen.

Grünes Blattgemüse

Ich esse bisher sehr wenig grünes Blattgemüse. Es ist mir bewusst, dass es unglaublich nährstoffdicht und gesund ist, aber ich komm da einfach auf keinen grünen Zweig (pun intended). Um das zu ändern und auch Blattgrün zu mir zu nehmen, das bislang überhaupt nicht in meinem Sichtfeld war (Rote-Bete-Blätter, Karottengrün), habe ich begonnen, Green Smoothies zu löffeln. Ja, das ist eine Mode. Nein, man muss keine Tonnen von Obst (Fructose!) hineinkippen. Ja, man soll möglichst keine Kalorien in flüssiger Form zu sich nehmen und die Auswirkung auf den Blutzucker sind im Auge zu behalten. Und dennoch werde ich in den kommenden Wochen meinen Blattgrünanteil damit pimpen. Für die Paleo-Polizei sei gesagt: Ich halte nichts von dem Gedanken, Leben und Ernährung der Menschen aus dem Paläolithikum zu emulieren. Ich bin froh um Kühlschränke, Zahnärzte und beheizte Wohnungen. Leider kann ich mich nicht den ganzen Tag in freier Natur bewegen und mir die Nahrung aus einer völlig ursprünglichen, unbelasteten Umwelt ganz frisch pflücken und zwischen die Zähne schieben. Mir macht ein Hochleistungs-Blender, den es natürlich bis vor wenigen Jahrzehnten noch gar nicht gab, keine Gewissensprobleme.

Mein Paleo-Ziel ist eine möglichst nährstoffdichte, anti-entzündliche Ernährung, die zudem so viele schädliche Stoffe wie möglich vermeidet. Die Green Smoothies sind ein Baustein dazu.

Kefir

Ich fermentiere ja bereits seit dem ersten Jahr Gemüse und habe auch schon mal etwas Kefir hergestellt. Damals mit einem getrockneten Starterferment, da ich nicht so häufig Milchprodukte essen wollte. Nun habe ich mir aber doch eine Kefirknolle zugelegt, die eine so große Vielfalt an probiotischen Bakterien und anderen Organismen enthält und produziert, wie man sie in keinem käuflichen Produkt finden kann. Schon gar nicht in Kefir, mild. Oder anderen erhitzten Supermarktprodukten, in denen nichts Nützliches mehr lebt.

Ich möchte weiterhin Milchprodukte meiden und beginne deshalb, Kokosmilch zu Kefir zu verarbeiten. Die Knöllchen müssen sich allerdings immer wieder in tierischer Milch „erholen“, da werde ich dann auf die Rohmilch vom Demeterbauern am Ort zurückgreifen. Oder auch mal auf eine Schafmilch, anscheinend das Paradies für Kefirknollen, aber die ist halt ein sehr kostspieliges Vergnügen.

Ich bin schon sehr gespannt! Es gibt für mich viel zu gewinnen, so dass auch der Verzicht auf Lebensmittel, die ich gerne mag, nicht zu schwer fällt. Es ist nur Kopfsache, ob man etwas unbedingt „braucht“. Und es ist befreiend, nicht von einem Genussmittel abhängig zu sein – wenn ich mich unter den Kaffeeabhängigen und Zucker-Junkies so umsehe, bin ich froh, dass ich es immer häufiger schaffe, mich von gängigen Suchtfallen fernzuhalten, mich nicht von bestimmten Dingen fernsteuern zu lassen.

Ende Juni 2015

Das Autoimmunprotokoll habe ich einige Wochen durchgeführt. Keine Änderung bei der Haut, also war’s mir das nicht wert. Einzig positiv war, dass ich von einem hohen Eierkonsum entwöhnt wurde. Ich esse jetzt wieder gelegentlich Eier, aber nicht mehr so viele wie zuvor.

Wie ist der Stand der Dinge?

Ich fühle mich fit, alle gesundheitlichen Verbesserungen (keine Müdigkeit tagsüber, Wachheit, keine Migräne, Essen schmeckt mir, Zähne in Ordnung, weiche Haut, usw.) sind weiterhin da.

Aber …

Ich habe im vergangenen halben Jahr 10 Kilo zugelegt. Ja, damit hier nicht der Eindruck ersteht, ich würde nur die positiven Seiten berichten, beichte ich jetzt. Ich habe Süßes gegessen. Vor allem Schokolade ist eine große Versuchung. Schokolierte Beeren! Schokoladenüberzogene Apfelringe! Vanilleeis mit Schokohülle. Natürlich nicht die Schokolade mit hohem Kakaoanteil (die ja gesund wäre), sondern die mit viel Zucker. Mein Kryptonit.

Das Paleoessen schmeckt mir immer noch, ich genieße es, Getreide (Backwaren) fehlt mir weiterhin überhaupt nicht. Aber ich bin ständig am Futtern. Obwohl ich satt bin, muss ich noch eine Handvoll Nüsse naschen und dann noch eine Banane und dann noch Erdbeeren mit Schlagsahne und dann noch … Zuerst hoffte ich, dass das jahreszeitlich bedingt sei und mit dem Frühling verschwände. Tat es leider nicht. Ich esse möglichst vielseitig, um Nährstoffmangel zu vermeiden und kann mir leider nicht erklären, wieso mein Organismus so reagiert. Mittlerweile ist es leider so, dass es ganz egal ist, ob ich Kalorien einspare oder viel esse, ob ich carb cycling mache, ob ich „clean” esse oder mit Schokolade sündige: das Gewicht kriecht langsam nach oben. Wie in alten Zeiten.

Die einzigen für mich erkennbaren Unterschiede zum Beginn meiner Paleoreise (als das Gewicht quasi von selbst dahinschmolz) sind zum einen, dass ich alle körperliche Bewegung aufgegeben habe und dass es mir zum anderen heute seelisch wieder besser geht als damals. Ich hatte am Anfang nur Spaziergänge gemacht, keinen Sport – auf den von Vielen berichteten Bewegungsdrang warte ich ja leider noch bis heute vergeblich. Trotzdem konnte ich in den ersten 9 Paleo-Monaten mühelos abnehmen. Danach war Stillstand, auf einem immer noch übergewichtigen Niveau, aber immerhin stabil, etwas, das ich bis dahin nie gekannt hatte. Und jetzt geht es in eine völlig falsche Richtung und ich weiß nicht, wieso.

Es bleibt also spannend.

3 Jahre Paleo

… und ich lerne immer noch täglich Neues. Es ist schon ein faszinierendes Thema, die Wissenschaft hinter der Ernährung.

Mit dem Ende des Sommers habe ich die Zügel wieder angezogen. Möglich wurde das (ich hatte es ja zuvor immer mal wieder versucht, aber nicht durchgehalten) dadurch, dass mir klar wurde, dass mein Überessen (Essen, obwohl man schon lange satt ist) sich wohl nicht sehr von „normalen” Essstörungen unterscheidet, auch wenn ich weitgehend paleokonform aß. Ich beschloss, mit der GAPS diet (das englische Wort ‚diet‘ bedeutet ja eigentlich nicht [kurzfristige Abmagerungs-] ‚Diät‘, sondern mehr ‚Ernährungsweise‘) wieder zu den Wurzeln zurückzukehren, wieder ganz vorne zu beginnen und meinen Darm – sowohl die Schleimhaut als auch die enorm wichtigen Darmbakterien – gut zu ernähren, zu schonen, zu heilen. Jetzt im Herbst fällt auch das Kochen von Knochenbrühe, das ich schon länger hatte schleifen lassen, und der Konsum von leckeren, heilenden Suppen wieder leicht. Ich konnte mich von meinen Fressattacken entwöhnen und hoffe natürlich, dass sich die zusätzlichen Kilos, die ich angesammelt hatte, schnell wieder verflüchtigen.

Und mal wieder ein Update, nach 4 Jahren Paleo …

Die Zeit verfliegt … Was hat sich im vergangenen Jahr getan?

Den Begriff Paleo mag ich ja schon länger nicht mehr so gerne. Ich verbinde ihn mit platten, häufig unwissenschaftlichen Pauschalaussagen und (viel zu) low carb – das ist nicht das, was ich mittlerweile praktiziere. Die Menschen sind sehr unterschiedlich und daher gibt es auch nicht das eine Ernährungskonzept für jeden. Aber immer noch ist Paleo das Etikett, das am ehesten passt, wenn jemand kurz und knapp wissen möchte, wie ich esse.

Wie esse ich? Leider immer noch zuviel. Ich bin bei der Ursachenforschung aber mittlerweile weiter. Anfang 2016 kam das Buch der Paleomom auch auf Deutsch heraus. 1 Ein tolles, gut recherchiertes Nachschlagewerk über die Hintergründe von Autoimmunerkrankungen. Das gab mir, zusammen mit einigen Erfolgsberichten in Foren, den Auftrieb, es nochmals zu versuchen. Beim zweiten Anlauf ging Vieles leichter, ich habe auch besser verstanden, dass es nicht nur darum geht, bestimmte Lebensmittel nicht zu essen, sondern vor allem auch, die wichtigen (heutzutage oft geschmähten), nährstoffreichen Lebensmittel auch wirklich zu essen. Innereien. Algen. Schalentiere. Grünes Blattgemüse. Und vieles mehr.

Es blieb jedoch alles mühsam: Ich musste mich sehr disziplinieren mit minimalem Erfolg beim Abnehmen. Fünfzig-Gramm-weise. Ein einziger Tag, an dem ich Fünfe grade sein ließ, und schon war ein weiteres Kilo drauf.

Dann kam im Mai leider eine Rückenerkrankung hinzu, an der ich bis heute herumtherapiere. Ich kann – Dank sei Gott – schmerzfrei sitzen und liegen und somit auch meiner Arbeit nachgehen. Aber Stehen und Gehen ist schmerzhaft, so dass ich nahe Null Bewegung habe. Die Arztrechnungen stapeln sich.

Um das Positive daran herauszustellen: Ich ließ endlich meine Blutwerte bestimmen und meine Schilddrüse untersuchen. Kein Hashimoto, da bin ich froh. Aber dafür ein Hormonungleichgewicht. Hier suche ich leider noch nach einem fähigen Arzt, der bereit ist, nicht die Symptome, sondern die Ursache mit mir anzugehen.

Seit einigen Wochen nehme ich nun diverse Nahrungsergänzungsmittel ein:

  • Schon vor der Blutuntersuchung hatte ich Vitamin D3 (unbedingt zusammen mit Vitamin K2 nehmen!2) aufgefüllt. Der Blutwert war dann aber immer noch am unteren Ende der Skala, so dass ich weiterhin auffülle.
  • Dazu Magnesium, von dem die meisten Deutschen ohnehin zuwenig aufnehmen. Bei Vitamin-D-Gabe noch nötiger. Und weil ich nachts Wadenkrämpfe hatte, umso mehr erforderlich.
  • MSM, Borax und Astaxanthin gegen die Entzündung des Wirbelgelenks (Knochenmarködem und Gelenkerguss diagnostizierte der Radiologe).
  • Nachdem mein Arzt die Schilddrüse untersucht hatte und grünes Licht gab, führe ich das Hochdosisjodprotokoll durch.3 Dies bedeutet, dass ich neben Lugolscher Lösung auch Selen, Niacin, Riboflavin und Vitamin C supplementiere, Magnesium nehme ich ja sowieso. Warum supplementiere ich, statt das Jod über die Nahrung aufzunehmen? Ich wohne leider weit weg vom Meer und hier sind frische Algen, frische Schalentiere, frischer Seefisch nicht in guter Qualität zu bekommen, vom Preis nicht zu reden. Wer an der Küste lebt, hat es hier leichter. Nicht umsonst hatten die Schweizer bis zur Einführung von jodiertem Speisesalz so krasse Mangelerkrankungen.
  • Da mein Zinkwert niedrig war, nehme ich noch 50 mg Zinkgluconat täglich.
  • Und Vitamin A (das echte). Und jetzt kommt’s: Juhu! Mein Hautproblem verflüchtigt sich! Ah, ich bin so happy! Vielleicht bin ich ein Non-Responder oder kann zumindest nur schlecht umwandeln.4 Auch konnte ich mich ja nie überwinden, wirklich ein- bis zweimal pro Woche Leber zu essen, um genügend Vitamin A (und noch viele andere enthaltene, wichtige Nährstoffe) aufzunehmen.

Zwar habe ich – und werde es wohl mein Leben lang haben – weiterhin eine „Gänsehaut“, wohl eine Art Keratosis Pilaris, aber das ist eher ein kosmetisches Problem, das mich nicht stört und auch nicht belastet. Aber die extremst trockene Haut, die mir aus dem Gesicht bröselte und die Hautfetzen, die sich lösten mitsamt Entzündungen, das war wirklich ein Problem. War. Nach nur wenigen Tagen Vitamin A: deutliche Besserung. Als netter Nebeneffekt hat sich meine Sehkraft etwas verbessert. Werde zwar dennoch – altersgemäß – nochmal einen Anlauf für eine Brille nehmen, aber ich sehe deutlich besser als bisher.

Ja, das ist nun eine ganze Batterie an NEM, die ich zu mir nehme. Wenn sich dadurch jedoch die entzündlichen Prozesse und mein Rückenproblem beseitigen lassen, dann ist es mir das wert!

 

  1. Sarah Ballantyne: Die Paläo-Therapie: Stoppen Sie Autoimmunerkrankungen mit der richtigen Ernährung und werden Sie wieder gesund.
  2. Infos dazu bei Dr. Schweikart: http://www.vitamind.net/vitamin-k/
  3. Kyra Hoffmann, Sascha Kauffmann: Jod – Schlüssel zur Gesundheit
  4. Nicht wenige Menschen können Betacarotin, das Provitamin A, nicht oder nur sehr schlecht umwandeln zu Retinol (Vitamin A)/Retinsäure. Schon alleine aus diesem Grund ist beispielsweise die vegetarische Ernährung nicht für jeden Menschen geeignet.

  17 Responses to “Mein Paleo 2.0”

  1. Hallo,
    Ich habe gelesen,dass Su einen Slow cooker benutzt.
    Nutzt Du ihn nur mit Rezeptbuch oder kochst du nach deinen Zeiten .Ich möchte mir auch einen kaufen,allerdings kochen nach Paleo mit meinen oder deinen Gerichten.Sie gefallen mir sehr gut.Bitte schreibe mir.
    Lg Ute

    • Hallo Ute,
      ich schaue anfangs mal im Internet nach, wie lange die ein bestimmtes Gericht so garen. Und dann mach ich es anders ;-)
      Im Slow Cooker gart man ja kein Fleisch, das genau auf den Punkt rosa werden soll (geht damit nicht), da kommt es auf eine Stunde mehr oder weniger nicht an. Je nachdem, wie groß ich meine Gulaschwürfel schneide, je nachdem, wie sehnig die Rinderwade war, lasse ich es länger oder kürzer schmoren. Zwischendurch probiere ich, ob’s schon zart ist.
      Natürlich kann man auch andere Sachen außer Suppen, Brühen oder Stews im Slow Cooker zubereiten: Kompott, Dips, Gemüse, Paleo-Brot, Brownies etc. Aber da ist mir die Füllmenge zu groß, Naschzeug möchte ich für meinen Single-Haushalt nicht in solchen Mengen machen, ich könnte mich da nicht zurückhalten. Wenn Besuch kommt, werd’ ich es vielleicht mal testen.

  2. erzähl doch mal, wie die dein paleo 2.0-programm bekommt – hälst du es komplett durch und sind irgendwelche veränderungen zu bemerken?

    • Wollte eigentlich erst wieder berichten, wenn ich was Positives zu erzählen habe :-)
      Eifrei habe ich komplett durchgehalten, ohne Kakao (Schokolade) ging es nicht.

      • hm – also schokoladenfernsteuerung?

      • Hallo! Erstmals Respekt!!! Toll, dass du anfangs so lange durchgehalten hast. Und da mein ich jetzt nicht allein die Ernährungsweise, sondern die Energie die man aufbringt die richtigen Sachen zu besorgen und täglich mehrmals zuzubereiten.

        Ich selbst verfolge seit längerem AIP (hab auch Hauptprobleme) und habe es konsequent leider nur drei Wochen geschafft und die schon mit Kaffeesünden.
        Meine Ernährungsumstellung ist aber auch schon drei Jahre her.

        Ich hab mir von paleomom das AIP Buch gekauft und hier schreibt sie, dass man bei dieser Form wirklich gar keine Ausrutscher haben darf um Erfolge zu sehen und dass es drei, vier Monate auch dauern kann. Vll probierst du es nochmal ;)

        Mein schokiersatz ist carob in jeder Form :)

        Alles Liebe!!

        • Hallo Kirsch,
          die Zeit in der Küche hält sich in Grenzen, ich koche möglichst zackig/unkompliziert bzw. esse Rohkost. Da hat das Brotbacken vor Paleo deutlich mehr Zeit gekostet :-)
          Carob habe ich bislang nicht probiert, mein Problem ist ja auch gar nicht der Kakao, sondern der Zucker …
          Wie lange machst Du das AIP schon? Hast Du Erfolg bisher?

          • hallo liebe christine,
            danke für die rasche Antwort :)
            das aip versuche ich nun seit drei Monaten durchzuhalten, jedoch wie gesagt, konsequent war ich nur drei Wochen. das ist leider zu kurz.
            meine Inkonsequenz hat aber schon auch damit zu tun, dass ich Verbesserung bemerkt habe und dann wurde ich lockerer :p
            beim aip muss man echt ultrastreng sein!
            vll schaffe ich’s im Herbst nochmal :)
            das Buch paleo autoimmun approach ist sehr empfehlenswert!
            lg kirsch

  3. Hallo,
    Ich würde gerne noch mehr Rezepte von Dir lesen.Gehe ich auf Deinen Blog,kommen nur 2-3Gerichte zum Vorschein.
    Mich interessieren die Vegetarischen /Veganen Gerichte.
    Bis bald und danke Dir
    Lg Ute

    • Hallo Ute,
      ich habe schon mehr Blogbeiträge als nur 3. Aber vielleicht hast Du ein Stichwort angeklickt, zu dem es nur drei Beiträge gibt? Zum Stichwort Slow Cooker beispielsweise gibt es bislang nur 4 Beiträge.

  4. Hallo!

    Ich finde “Schlichte Gerichte” klasse und sehr informativ! Dieser Blog war mit einer der Gründe warum ich mich entschlossen habe selbst eine Ernährungsumstellung (und mehr) in die Wege zu leiten. Ich dokumentiere das gerade auf meinem eigenen Blog eximum.de.

    Also, vielen lieben Dank für diesen Blog und die Inspiration, die ich mir holen durfte. Ich hoffe ich werde genauso erfolgreich sein :-)

    • Wenn ich so lese, wie furios Du gestartet bist, dann schätze ich Deinen Erfolg weitaus größer ein als meinen!
      Respekt – vor allem fürs Sportprogramm bei diesen tropischen Temperaturen!
      Es liest sich klasse.

  5. Ich danke Dir!

    Der Sport ist der Kicker, ja, aber ich stehe sehr früh auf, noch bevor es richtig heiß ist. Schauen wir mal wie erfolgreich ich sein werde.

  6. Hallo,

    ich bin es nochmal! So, meine 30-Tage-Challenge ist vorbei! Ein kleiner Erafhrungsbericht mit Fotos ist hier zu finden: http://web.archive.org/web/20151205133108/http://www.eximum.de:80/30-tage-challenge-das-ende-erreicht-war-ich-erfolgreich/

    Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Man KANN etwas an sich ändern, selbst in meinem Alter.

    Danke nochmal und viel Erfolg an alle, die auch ernsthaft etwas ändern wollen!

    Thilo

  7. gerade erst habe ich dein update entdeckt. was planst du für 2016? wird es ein paleo 3.0 geben? überwindung der leber?

  8. Hallo!

    Lese gerade ganz fasziniert über Deine Erfahrungen…
    ich habe den letzten Monat mehr oder weniger nach
    AIP gelebt- gestern morgen etwas Naturjoghurt-
    daraufhin böse Gelenkschmerzen in den Fingern…
    Ich bin halt am Ausprobieren und ich denke es geht
    um konkrete Erfahrungen: was tut mir gut und was passiert,
    wenn ich dies oder das esse…

    Du hast 2015 auch zugenommen, weil Du ständig futterst…
    Ich möchte Dir das Buch “Fühl Dich selbst und iss, was Du willst”
    von Geneen Roth empfehlen….da geht es um Essstörungen,
    wir essen auch z.T. um gewisse Dinge nicht zu fühlen…
    unbewusst natürlich…sehr spannend. Worauf die Autorin nicht so eingeht
    ist, daß die Qualität der Nahrung auch entscheidend ist.
    Vielleicht ist dieses Buch ein hilfreiches Puzzlestück für Dich.
    Für mich war es das…
    Danke für Die tollen Rezepte und Alles Gute!
    Pedi

 Leave a Reply

(required)

(required)

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>