Nov 042013
 

LeberkapselnMein Verhältnis zur Leber ist immer noch ein sehr gespanntes. Auch wenn ich mittlerweile weiß, dass sie ein wahres Superfood ist und sehr wichtige Nährstoffe enthält — selbst wenn ich sie mit viel Zwiebeln und Kürbispüree zudecke, sie in Hackbraten verstecke, ich kann meine Abneigung bislang leider nicht überwinden.

Daher versuche ich es jetzt mal mit einer ungewöhnlichen Methode (bei Lauren gefunden): Leber in kleine Stücke schneiden, einfrieren und zu jeder Mahlzeit einige „Kapseln“ schlucken.

Da die Leber nicht gekocht wird, ist die Herkunft aus artgerechter Haltung natürlich nochmal wichtiger. Am besten vom Weiderind oder von Hühnern, die im Freiland Gras, Kräuter und Insekten fressen dürfen, ohne Medikamente und Getreide aufgezogen werden.

Lauren rät dazu, die Stücke mindestens 14 Tage einzufrieren, um mögliche Pathogene abzutöten.

Habe mir eine Ladung zubereitet und auch schon zu mehreren Mahlzeiten eingenommen. Bislang ging das recht gut, ich habe noch keine negativen Auswirkungen der (jeweils wenigen) gefrorenen Stücke festgestellt. Da ich aber keine eigene Gefriertruhe besitze, ist das Ganze ziemlich aufwendig für mich und ich weiß nicht, ob ich es fortführen kann.

Disclaimer: Ich berichte hier nur über meine persönlichen Erfahrungen. Ich bin keine Ärztin oder in irgendeiner Form ausgebildete Gesundheitsberaterin und hafte nicht für gesundheitliche Schäden, die Lesern meiner Blogbeiträge entstehen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt.

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