Dez 152012
 

Gulasch und FrittenGulasch war im Angebot, ein Gemüsepüree (Sellerie oder Pastinake) wollte ich noch dazu kochen, um die Soße aufzunehmen. Aber wie so oft: Plan spontan über den Haufen geworfen …

Das Gulasch kocht sich sozusagen von selbst; wenn ich nur für mich koche, verzichte ich auf das Anbraten und gebe die Gulaschwürfel gleich mit einem Glas selbstgekochter Knochenbrühe und einem halben Döschen Tomatenmark (Rest gibt’s morgen im Hackfleisch), etwas Pfeffer, Paprikapulver, Salz und einigen Paprikastücken (Anleitung bei Bentokitchen mit schönen Bildern) in einen Topf mit Deckel. Einmal aufkochen, dann zwei bis drei Stunden grade unterhalb des Siedepunkts vor sich hinsimmern lassen. Ich hatte eine Süßkartoffel da, sie wurde aber nicht zu Püree, sondern in Fritten (englischsprachiges Rezept gibt’s hier) verwandelt. Und selbstverständlich habe ich mich dran gehalten: All fries must keep their hands to theirselves! gnihihi Schon vor einigen Tagen kochte ich eine Ladung Rotkohl/Rotkraut/Blautkraut, das schmeckt immer besser, je länger es im Kühlschrank ziehen darf; davon gab es eine Portion dazu. Ob das jetzt so die hohe Schule der Kombinatorik ist (also ob das “zusammenpasst”), weiß ich nicht. Ist aber ein schlichtes Gericht, das mir schmeckte.

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