Feb 182012
 

Chili con carne

Eigentlich sollte ich es nicht so nennen, denn mit dem ursprünglichen Chili con carne hat es wenig zu tun. Meines enthält Hackfleisch, Kidneybohnen, Mais, Tomatenmark, Koriander, Gewürze und Chilischote(n).

Bevor ich begann, mir das Kochen beizubringen, war dieses schlichte Gericht eines der wenigen, die ich mich zuzubereiten traute, wenn Gäste kamen. Man kann nämlich wirklich nichts falsch machen. Man würzt moderat und der Gast würzt nach eigenem Geschmack nach; kommt der Besuch zu spät, köchelt das Gericht einfach schadlos weiter auf dem Herd. Dazu reicht man selbstgebackenes Brot.

Im Bild ist nur wenig Chilischote zu sehen, ich nahm nur eine halbe Schote für meine Singleportion, diese war aber richtig richtig scharf und das Essen wärmte mich für eine sehr lange Zeit. Probiert die Chilischote vor dem Würzen, sie haben ganz unterschiedliche Schärfegrade.

  3 Responses to “Chili con carne”

  1. Oh ja, mit Chilischoten kann man viel Spaß haben. Und die Aussage der Marktfrau ist oft noch ungenauer als die Wettervorhersage.
    Ich mag’s scharf. Und besonders klasse ist es, wenn man etwas Süße dagegen setzt (ist aber nicht jedermann Sache).
    Apropos Singleportion: Chili con Carne lässt sich super aufwärmen und prima mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wie Eintopf schmeckt es von Tag zu Tag besser.

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