Mrz 102012
 

A grain, a green, and a beanAls ich diesen griffigen Slogan entdeckte, musste ich ihn einfach in Essen umsetzen; und das, obwohl diese Ernährungsweise auf Dauer nichts für mich wäre.

Die dort vorgeschlagenen Zutat collard greens (grüne Blätter einer Gemüsekohlart) ist in Deutschland leider nicht verbreitet und da ich das zugrundeliegende Buch nicht kenne, weiß ich auch nicht genau, was mit green letztendlich gemeint ist. Ich deute es kurzerhand als Gemüse und habe eine Zucchini verwendet. Als grain (Getreide) kam Reis zum Zuge und für bean (Bohne) nahm ich Kidneybohnen aus der Dose, denn leider hatte ich gestern vergessen, die Azukibohnen für heute einzuweichen. Durch diese bequemen Zutaten wird es auch noch ein sehr schnell zubereitetes Gericht.

  2 Responses to “A grain, a green, and a bean”

  1. Schön, dass ich – bei hefe und mehr – nun auch deinen schönen Blog gefunden habe!

    • Hallo Eva, danke für Deinen Besuch! Dich bzw. Dein Blog kenne ich natürlich schon seit längerem. Bin aber bei weitem nicht so fortgeschritten wie Du – ich backe noch nicht mit Sauerteig, bislang nur Stefanies Hefebrote.

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